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Handels- und Gesellschaftsrecht Andreas Wien

  •  Vorwort zum Buch "Handels- und Gesellschaftsrecht"

    Kenntnisse im Handels- und Gesellschaftsrecht sind in der heutigen Wirtschaftspraxis unabdingbar. Auch im Rahmen vieler Ausbildungspläne von Fachhochschulen und Universitäten sind diese Themengebiete zwingend vorgesehen. Um die wirtschaftlichen Zusammenhänge und die finanziellen Rahmenbedingungen der Unternehmen besser einordnen zu können, behandelt das vorliegende Buch über die relevanten Themengebiete hinaus auch die Aspekte der kurzfristigen Fremdfinanzierung sowie die Grundlagen des Insolvenzrechts. Das vorliegende Lehrbuch hat sich zum Ziel gesetzt, eine leicht verständliche aber dennoch tiefgründige Einführung in das Gebiet des Handels- und Gesellschaftsrechts zu bieten. Das Lehrbuch richtet sich insbesondere an Studierende der Bachelorstudiengänge Wirtschafts-wissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Recht an Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien. Anders als bei den bereits von mir erschienenen Lehrbüchern „In-ternetrecht", „Arbeitsrecht" und „Bürgerliches Recht" beschränke ich mich in dem vorlie-genden Werk didaktisch nicht darauf, lediglich Beispielfälle und Gesetzestexte in das Lehrbuch einzuarbeiten. Ausgehend von den vielen positiven Reaktionen auf meine Lehrbü¬cher, habe ich mich entschlossen, mich nicht auf diesen Lorbeeren auszuruhen, sondern dieses Mal neue Wege zu beschreiten und die Darstellung des Handels- und Gesellschafts¬rechts auch mit Schaubildern anzureichern. Aus langjähriger Lehrerfahrung ist mir bewusst, dass die Visualisierung der Lerninhalte erheblich zum Verständnis des Textes bei[…] »  
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Armbrüster - Fallsammlung zum Gesellschaftsrecht Christian Armbrüster

  • Vorwort zum Werk "Fallsammlung zum Gesellschaftsrecht"

    Das Gesellschaftsrecht erfreut sich als Schwerpunktmaterie großer Beliebtheit. Dies hat gute Gründe: Die Thematik ist spannend und dynamisch, sie weist vielfältige Bezüge zum Bürgerlichen Recht auf (von der Rechtsgeschäftslehre über die Stellvertretung bis hin zum Sachenrecht), und nicht zuletzt: Qualifizierte Gesellschaftsrechtler/innen werden stets gesucht. Die Materie ist freilich nicht einfach. Das vorliegende Buch soll es ermöglichen, das vorhandene Grundwissen zu wiederholen, zu vertiefen und praktisch umzusetzen. Hierzu dienen im 1. Teil des Buches elf Klausuren, die alle das Niveau einer Abschlussklausur haben und von denen einige Original-Prüfungsfällen nachgebildet sind. Die Lösungshinweise sind keine „Musterlösungen“. Sie sollen vielmehr dazu anregen, eigene Standpunkte zu entwickeln, denn eine gelungene Argumentation lebt von der eigenständigen und engagierten Auseinandersetzung und nicht davon, dass „Muster“ reproduziert werden. Einige Hinweise zu Schrifttum und Rechtsprechung erleichtern die Vertiefung; sie sind aber bewusst knapp gehalten. Auf die Klausuren folgen im 2. Teil über 350 Fragen mit Antworten. Sie sollen eine komprimierte Überprüfung des aktuellen Wissensstands ermöglichen und zugleich auf die mündliche Prüfung einstimmen. Für nützliche Hinweise möchte ich engagierten Studierenden danken; besondere Erwähnung verdienen Jan Asjoma, Robert Goebel und Shahrad Izadpanah. Die 3. Auflage bringt das Werk auf den Stand von Mai 2013.  
  • Springer Verlag

Das examensrelevante Zivilrecht Dr. Jürgen Plate

  • Das examensrelevante Zivilrecht

    Für Studenten und Rechtsreferendare Fünfte, neu bearbeitete und erweiterte Auflage

    Vorwort

    Die seit Generationen immer noch übliche „außeruniversitäre“ Examensvorbereitung macht es für jedermann sichtbar, dass die universitäre Juristenausbildung an einer offenbar ewig währenden Vertrauenskrise leidet. Vielleicht hätte man diese Fehlentwicklung noch vor zehn Jahren durch einige wenige organisatorische Maßnahmen und durch ein „mentales“ Umbesinnen auf Seiten so mancher seinerzeit immer noch (da gibt es aber inzwischen einen Wandel zu verzeichnen!) ausbildungsfern eingestellter Lehrender und durch einige organisatorische Maßnahmen, also innerhalb des „Systems“, kurieren können, also durch Veränderungen, die keinesfalls tief greifend oder gar utopisch gewesen wären und die bei gutem Willen unschwer und sogar „kostenneutral“ realisierbar gewesen wären.1 Aber immerhin hat man im letzten Jahrzehnt auf die Krise reagiert und das Studium umstrukturiert in ein je dreisemestriges Grundund Hauptstudium und ein zweisemestriges Schwerpunktbereichsstudium, das der Ergänzung und Vertiefung der mit ihnen zusammenhängenden Pflichtfächer und der Spezialisierung und der Vermittlung interdisziplinärer und internationaler Bezüge dient. Das Grundstudium muss bis zum Ende des 4. Semesters mit der Zwischenprüfung abgeschlossen sein. Das Hauptstudium soll im 6. Semester abgeschlossen sein. Im 6. Semerster und im 7. Semester soll das Schwerpunktbereichsstudium stattfinden und im 8. Semester mit der universitären Schwerpunktbereichsprüfung abgeschlossen werden. Nach dem Besuch eines – an inzwischen wohl jeder Universität angebotenen – universitären Vertiefungskurses zur Examensvorbereitung und nach möglichst vielen Examensübungsklausuren soll im 9. Semester die staatliche Pflichtfachprüfung stattfinden 2. Diese löbliche und mit Zeitvorgaben versehene Strukturierung aber hat, was die Erarbeitung des Stoffs in den Pflichtfächern angeht, bisher nur wenig Einfluss auf die Art des Studierens gehabt. Als wäre es von den früheren Studierenden-Generationen ererbt: Es wird immer noch überwiegend „taktisch“ studiert. Teils geschieht dies ohne ein rechtes Konzept außerhalb des akademischen Lehrbetriebs, weil andere Verpflichtungen dem Studium vorgehen (zuweilen, aber selten: müssen) oder weil man im Studium den Anschluss verloren hat. Diese Art zu studieren, kostet unendlich viel Zeit; und oft kostet es einen auch die Motivation und den dafür nötigen „Schwung“,das Studium überhaupt zu einem Abschluss zu bringen3. Aber auch unter denjenigen, die dem Curriculum folgend studieren, geht es vielen nur darum, die Zwischenprüfung in der vorgesehen Frist zu bestehen und das Hauptstudium möglichst bald abzuschließen. Wer so verfährt, also nur auf Effizienz setzt, bezahlt den teuren Preis einer fehlenden Wissenschaftlichkeit seiner Denk- und Arbeitsweise. Das rächt sich häufig bereits bei der Schwerpunktbereichsprüfung, in der man gerade, was die Fähigkeit zum methodisch sauberen wissenschaftlichen Arbeiten angeht, „Farbe bekennen“ muss. Nach dieser Zäsur des universitären Examens treffen sich dann fast alle die das ... Lesen Sie mehr dazu im Buch.... Auf der folgenden Seite finden Sie einen allgemeinen Überblick über die Themen in diesem Buch.  
  • Springer Verlag
  • 1630 pages