CELEX:62019CO0368: This document does not exist in English.          Ordonnance de la Cour (huitième chambre) du 16 janvier 2020.#Telecom Italia SpA e.a. contre Roma Capitale e.a.#Renvoi préjudiciel – Article 53, paragraphe 2, et article 94 du règlement de procédure de la Cour – Rapprochement des législations – Réseaux et services de communications électroniques – Restrictions à l’implantation d’antennes relais de téléphonie mobile imposées par les autorités locales – Absence de précisions suffisantes concernant les raisons justifiant la nécessité d’une réponse à la question préjudicielle aux fins de la solution du litige au principal – Irrecevabilité manifeste.#Affaire C-368/19.

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BVerwG 10. Senat, Beschluss vom 22.11.2019, 10 B 13/19

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Langtext Verfahrensgang vorgehend Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, 21. September 2018, Az: 10 A 11247/17, Urteilvorgehend VG Mainz, 30. März 2017, Az: 1 K 1480/15.MZ, Urteil Gründe I 1 Der Kläger begehrt auf der Grundlage des Landestransparenzgesetzes Rheinland-Pfalz – LTranspG RP – vollständigen Zugang zu energiewirtschaftsrechtlichen Regulierungsentscheidungen der Regulierungskammer des beklagten Landes. Die Entscheidungen sind gegenüber den beigeladenen Stadtwerken als Stromnetzbetreiber ergangen und

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BGH 8. Zivilsenat, Urteil vom 18.12.2019, VIII ZR 332/18

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Leitsatz 1. Eine falsche oder ungenaue Bezeichnung des Rechtsmittelklägers in der Rechtsmittelschrift kann behoben werden, wenn der richtige Rechtsmittelkläger aufgrund weiterer Erkenntnismöglichkeiten innerhalb der Rechtsmittelfrist zweifelsfrei erkennbar wird, beispielsweise im Wege der Auslegung der Rechtsmittelschrift und der im Zeitpunkt des Ablaufs der Rechtsmittelfrist vorliegenden sonstigen Unterlagen, etwa der zwischenzeitlich eingegangenen Instanzakten (Bestätigung von BGH, Beschluss vom 13. Januar 2004 –

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BFH 2. Senat, Beschluss vom 28.11.2019, II B 49/19

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Leitsatz NV: Die Begründung der Nichtzulassungsbeschwerde muss von dem Prozessbevollmächtigten selbst stammen und erkennen lassen, dass der Prozessbevollmächtigte sich mit dem Streitstoff befasst, ihn insbesondere gesichtet, geprüft und rechtlich durchgearbeitet hat. Verfahrensgang vorgehend FG München, 8. Mai 2019, Az: 4 K 2319/18, Urteil e-Law Trainer

BAG 10. Senat, Urteil vom 30.10.2019, 10 AZR 567/17

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Leitsatz 1. Die in § 12 SokaSiG geregelte entsprechende Anwendbarkeit von Abschnitt 5 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20. April 2009 bezieht sich auf alle Zeiträume, die das SokaSiG umfasst. 2. Inhaberin der Ansprüche auf Beiträge zu den Sozialkassen der Bauwirtschaft, die seit dem 1. Januar 2010 gerichtlich geltend gemacht werden, ist die Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft (ULAK) auch dann, wenn die Ansprüche vor diesem Zeitpunkt entstanden

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BPatG München 27. Senat, Beschluss vom 21.10.2019, 27 W (pat) 8/18

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Langtext Tenor In der Beschwerdesache … betreffend die Markenanmeldung 30 2017 208 249.2 hat der 27. Senat (Marken-Beschwerdesenat) des Bundespatentgerichts am 21. Oktober 2019 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kortbein, den Richter Schwarz und die Richterin Werner beschlossen: Die Beschwerde wird zurückgewiesen. Gründe I. 1 Der Beschwerdeführer hat die Wortfolge 2 East Coast 3 als Wortmarke für die Waren

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BSG 8. Senat, Urteil vom 05.09.2019, B 8 SO 14/18 R

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Langtext Verfahrensgang vorgehend SG Berlin, 28. Juli 2016, Az: S 88 SO 2516/13, Urteilvorgehend Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 20. Juli 2017, Az: L 23 SO 236/16, Urteil Tenor Auf die Revision des Klägers wird das Urteil des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg vom 20. Juli 2017 aufgehoben und die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an dieses Gericht zurückverwiesen. Tatbestand 1 Im Streit ist ein

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BVerwG 10. Senat, Urteil vom 10.10.2019, 10 C 3/19

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Leitsatz Schreibt der Aufgabentr?ger f?r die Erbringung von Verkehrsleistungen im ?ffentlichen Personennahverkehr die Anwendung eines f?r das Verkehrsunternehmen nicht ausk?mmlichen Verbundtarifs vor, hat er die Wahl, die Mindereinnahmen entweder durch die Vergabe eines ?ffentlichen Dienstleistungsauftrags oder durch den Erlass einer allgemeinen Vorschrift im Sinne des ? 8 Abs. 4 Satz 2 Personenbef?rderungsgesetz in Verbindung mit Art. 3 Abs. 2 Satz

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BGH 1. Zivilsenat, Urteil vom 19.09.2019, I ZR 116/18

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Leitsatz Chickenwings 1. Hat der Geschädigte im Feststellungsverfahren keine konkreten Schadenspositionen mitgeteilt, ist der Schädiger im Betragsverfahren hinsichtlich dann erstmals geltend gemachter Schadenspositionen nicht mit dem Mitverschuldenseinwand ausgeschlossen. 2. Der Einwand, der Schaden sei durch voreiliges Nachgeben unnötig vergrößert worden, bezieht sich auf die haftungsausfüllende Kausalität zwischen der Rechtsgutsverletzung und der jeweiligen Schadensposition. Verfahrensgang vorgehend KG Berlin, 25. Mai 2018,

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