e-Law Admin/ Januar 23, 2020/ BVerwG-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Schreibt der Aufgabentr?ger f?r die Erbringung von Verkehrsleistungen im ?ffentlichen Personennahverkehr die Anwendung eines f?r das Verkehrsunternehmen nicht ausk?mmlichen Verbundtarifs vor, hat er die Wahl, die Mindereinnahmen entweder durch die Vergabe eines ?ffentlichen Dienstleistungsauftrags oder durch den Erlass einer allgemeinen Vorschrift im Sinne des ? 8 Abs. 4 Satz 2 Personenbef?rderungsgesetz in Verbindung mit Art. 3 Abs. 2 Satz 1 VO (EG) Nr. 1370/2007 auszugleichen.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend Oberverwaltungsgericht f?r das Land Nordrhein-Westfalen, 25. August 2016, Az: 13 A 788/15, Urteil
vorgehend VG M?nster, 6. M?rz 2015, Az: 10 K 2747/13, Urteil

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