e-Law Admin/ März 29, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Im Rahmen der bei der tatgerichtlichen Ermessensentscheidung über die Strafrahmenverschiebung nach den §§ 21, 49 Abs. 1 StGB gebotenen Gesamtwürdigung aller schuldrelevanten Umstände kann eine selbstverschuldete Trunkenheit die Versagung der Strafrahmenmilderung tragen, auch wenn eine vorhersehbare signifikante Erhöhung des Risikos der Begehung von Straftaten aufgrund der persönlichen oder situativen Verhältnisse des Einzelfalls nicht festgestellt ist.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend BGH, 15. Oktober 2015, Az: 3 StR 63/15
vorgehend BGH, 10. Mai 2016, Az: 1 ARs 21/15
vorgehend BGH, 7. November 2016, Az: 2 ARs 386/15
vorgehend BGH, 1. März 2016, Az: 5 ARs 50/15
vorgehend BGH, 28. April 2016, Az: 4 ARs 16/15
vorgehend BGH, 20. Dezember 2016, Az: 3 StR 63/15

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