e-Law Admin/ April 28, 2019/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

1. Der Rechtsanwalt ist nach Kündigung des Mandats vertraglich verpflichtet, erhaltene Vorschüsse abzurechnen.

2. Der Rechtsanwalt ist vertraglich verpflichtet, erhaltene und nicht verbrauchte Vorschüsse nach Kündigung des Mandats an den Mandanten zurückzuzahlen.

3. Der Rechtsanwalt ist nicht allein deshalb zur Rückzahlung geforderter und erhaltener Vorschüsse verpflichtet, weil er pflichtwidrig keine den gesetzlichen Anforderungen genügende Rechnung erstellt und dem Mandanten mitgeteilt hat.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Dresden, 14. Mai 2018, Az: 8 S 616/16
vorgehend AG Pirna, 17. November 2016, Az: 13 C 266/16

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