e-Law Admin/ April 17, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Zur Anwendung des § 366 Abs. 2 BGB bei der Bestimmung des Klagebegehrens und bei der Begründetheit einer Zahlungsklage, wenn der Vermieter Mietrückstände auf der Grundlage eines (fortgeschriebenen) Mietkontos geltend macht, in das Bruttomieten eingestellt sind, und dabei erbrachte Zahlungen und erteilte Gutschriften nicht konkreten Einzelforderungen oder verselbständigten Bestandteilen hiervon (Nebenkostenvorauszahlungen) zuordnet (im Anschluss an BGH, Urteil vom 21. März 2018, VIII ZR 68/17, zur Veröffentlichung bestimmt).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Frankfurt, 16. März 2017, Az: 2-11 S 226/16
vorgehend AG Frankfurt, 11. Februar 2016, Az: 33 C 396/16 (93)

e-Law Trainer

Share this Post

Hinterlasse einen Kommentar