e-Law Admin/ April 15, 2019/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Mit der “nach dem Vertrag vorausgesetzten Verwendung” zielt das Gesetz nicht auf konkrete Eigenschaften der Kaufsache ab, die sich der Käufer vorstellt, sondern darauf, ob die Sache für die Nutzungsart (Einsatzzweck) geeignet ist, den die Parteien dem Vertrag zugrunde gelegt haben.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend OLG Oldenburg (Oldenburg), 6. Juni 2018, Az: 8 U 124/17
vorgehend LG Aurich, 3. August 2017, Az: 3 O 479/15

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