e-Law Admin/ April 13, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

1. Ein Vertrag über die Platzierung einer elektronischen Werbeanzeige unter einer Domain ist rechtlich als Werkvertrag zu qualifizieren.

2. Vertragliche Regelungen, wie die Werbewirksamkeit der in Auftrag gegebenen Werbeanzeige im konkreten Fall erreicht werden kann, gehören – vorbehaltlich einer anderweitigen Vereinbarung der Vertragsparteien – nicht zum wesentlichen Inhalt eines Vertrags, der auf die Platzierung einer elektronischen Werbeanzeige unter einer konkret bezeichneten Domain gerichtet ist.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Bad Kreuznach, 1. März 2017, Az: 1 S 86/16
vorgehend AG Bad Kreuznach, 29. Juli 2016, Az: 22 C 3/16

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