e-Law Admin/ Februar 22, 2020/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, wonach ein Schadensersatzanspruch des Bestellers wegen nicht beseitigter Mängel des Werks nicht in Höhe der fiktiven Kosten für die Beseitigung der Mängel bemessen werden kann (BGH, Urteil vom 22. Februar 2018 – VII ZR 46/17, BGHZ 218, 1), findet auf vor dem 1. Januar 2002 geschlossene Verträge keine Anwendung (Bestätigung von BGH, Urteil vom 27. September 2018 – VII ZR 45/17, BauR 2019, 246 = NZBau 2019, 235).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, 21. Dezember 2018, Az: 11 U 289/05
vorgehend LG Hamburg, 25. November 2005, Az: 310 O 230/99

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