e-Law Admin/ April 6, 2020/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Durch die Vorlage eines vollstreckbaren Auszugs aus der Insolvenztabelle kann der Gläubiger den Nachweis einer Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung für das Vollstreckungsprivileg des § 850f Abs. 2 ZPO führen, wenn sich daraus ergibt, dass eine solche Forderung zur Tabelle festgestellt und vom Schuldner nicht bestritten worden ist (Anschluss an BGH, Bes. v. 4. September 2019 – VII ZB 91/17, NJW 2019, 3237).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Hildesheim, 12. September 2019, Az: 1 T 42/19, Beschluss
vorgehend AG Hildesheim, 2. Juli 2019, Az: 23a M 716/19

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