e-Law Admin/ Oktober 2, 2019/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Durch die Vorlage eines vollstreckbaren Auszugs aus der Insolvenztabelle kann der Gläubiger den Nachweis einer Forderung aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung für das Vollstreckungsprivileg des § 850f Abs. 2 ZPO führen, wenn sich daraus ergibt, dass eine solche Forderung zur Tabelle festgestellt und vom Schuldner nicht bestritten worden ist.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Koblenz, 6. November 2017, Az: 2 T 723/17, Beschluss
vorgehend AG Mayen, 4. September 2017, Az: 7b M 756/17

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