e-Law Admin/ November 12, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Verlangt der Geschädigte für erlittene Körperverletzungen uneingeschränkt ein Schmerzensgeld, so werden durch den Klageantrag nach dem Grundsatz der Einheitlichkeit des Schmerzensgeldes alle diejenigen Schadensfolgen erfasst, die entweder bereits eingetreten und objektiv erkennbar waren oder deren Eintritt jedenfalls vorhergesehen und bei der Entscheidung berücksichtigt werden konnte (st. Rspr.: vgl. zuletzt Senatsurteil vom 20. Januar 2015, VI ZR 27/14, VersR 2015, 772 Rn. 7 f. mwN).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend OLG Karlsruhe, 8. April 2015, Az: 7 U 188/14
vorgehend LG Karlsruhe, 29. August 2014, Az: 3 O 524/12

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