e-Law Admin/ Februar 22, 2019/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Es ist mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit unvereinbar, einem Subventionsempfänger (hier: Grundstückskäufer) Bindungen aufzuerlegen, die er ohne zeitliche Begrenzung und damit auch einhalten muss, nachdem die mit der Subvention (hier: Preisnachlass) verbundenen Vorteile aufgebraucht sind.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend KG Berlin, 7. Februar 2017, Az: 7 U 133/15
vorgehend LG Berlin, 18. August 2015, Az: 19 O 324/14
nachgehend BGH, 13. Februar 2019, Az: V ZR 68/17, Beschluss

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