e-Law Admin/ Oktober 30, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Eine im Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft vereinbarte Mehrheitsklausel, die unter dem Vorbehalt abweichender gesetzlicher Bestimmungen steht, ist typischerweise dahin auszulegen, dass die Mehrheitsklausel dispositiven gesetzlichen Regelungen vorgeht.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend OLG Celle, 9. November 2016, Az: 9 U 38/16, Urteil
vorgehend LG Stade, 4. Februar 2016, Az: 8 O 45/15

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