e-Law Admin/ November 15, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Überschreitet der Außengesellschafter einer Innengesellschaft seine Geschäftsführungsbefugnis, liegt darin ein Pflichtverstoß, der bei Vorliegen eines am Maßstab des § 708 BGB orientierten Verschuldens einen Schadensersatzanspruch begründet, wenn er nicht darlegt und gegebenenfalls beweist, dass durch den Pflichtverstoß kein Schaden an den im Außenverhältnis von ihm in seinem Namen geführten Geschäften der Innengesellschaft eingetreten ist.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend KG Berlin, 4. Mai 2017, Az: 22 U 54/16
vorgehend LG Berlin, 10. Februar 2016, Az: 21 O 22/15

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