BGH 12. Zivilsenat, Beschluss vom 26.04.2017, XII ZB 100/17

E-Law Admin/ Mai 19, 2017/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Verbindet der Betroffene seine Beschwerde gegen die Betreuerbestellung mit der Erklärung, dass er sich ausschließlich eine Zusammenarbeit mit einem bestimmten, nicht jedoch mit einem anderen Betreuer vorstellen könne, ist die Beschwerde nicht wirksam auf die Betreuerauswahl beschränkt (Fortführung von Senatsbeschluss vom 3. Februar 2016, XII ZB 493/15, FamRZ 2016, 626).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Rostock, 26. Oktober 2016, Az: 3 T 259/16 (3)
vorgehend AG Rostock, 22. März 2016, Az: 9 XVII 718/15

Tenor

Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 3. Zivilkammer des Landgerichts Rostock vom 26. Oktober 2016 wird zurückgewiesen.

Das Verfahren der Rechtsbeschwerde ist gerichtskostenfrei.

Wert: 5.000 €

Lesen Sie mehr zu den Gründen auf Seite 2…

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