e-Law Admin/ Dezember 7, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Bei der Bewertung des Versorgungsanrechts eines kommunalen Wahlbeamten ist die höchstens erreichbare Zeitdauer im Sinne von § 40 Abs. 2 VersAusglG die Zeit bis zum Ende der Wahlperiode, die in dem für die letzte tatrichterliche Entscheidung maßgebenden Zeitpunkt läuft (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 18. September 1991, XII ZB 41/89, FamRZ 1992, 46).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend OLG Dresden, 15. Juni 2018, Az: 20 UF 731/17
vorgehend AG Pirna, 23. Juni 2017, Az: 33 F 166/16

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