e-Law Admin/ Mai 19, 2019/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

1. Die Eintragung im ukrainischen Geburtenregister stellt ebenso wie eine aufgrund dessen ausgestellte Geburtsurkunde keine anerkennungsfähige Entscheidung im Sinne von § 108 Abs. 1 FamFG dar.

2. Zum gewöhnlichen Aufenthalt eines im Ausland von einer Leihmutter geborenen Kindes, das von den deutschen Wunscheltern alsbald nach der Geburt nach Deutschland verbracht wird.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend OLG Celle, 22. Mai 2017, Az: 17 W 8/16, Beschluss
vorgehend AG Verden, 29. August 2016, Az: 5 III 38/15

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