e-Law Admin/ Juni 22, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

In einem Unterbringungsverfahren ist das Sachverständigengutachten grundsätzlich mit seinem vollen Wortlaut an den Betroffenen persönlich bekanntzugeben. Davon kann nur unter den Voraussetzungen des § 325 Abs. 1 FamFG abgesehen werden (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 8. März 2017, XII ZB 516/16, FamRZ 2017, 911).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Stuttgart, 4. Dezember 2017, Az: 10 T 429/17
vorgehend AG Stuttgart, 5. Oktober 2017, Az: 16 XVII 195/17

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