e-Law Admin/ Oktober 22, 2019/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

1. Die Bestellung eines Verfahrenspflegers für den Betroffenen ist regelmäßig schon dann geboten, wenn der Verfahrensgegenstand die Anordnung einer Betreuung in allen Angelegenheiten als möglich erscheinen lässt (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 12. Juni 2019 – XII ZB 51/19, juris).

2. Dass ein Betreuungsbedarf für das erkennende Gericht offensichtlich ist, steht als solches der Notwendigkeit der Bestellung eines Verfahrenspflegers nicht entgegen.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Düsseldorf, 26. September 2018, Az: 25 T 554/18
vorgehend AG Düsseldorf, 23. August 2018, Az: 98 XVII 36/18

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