e-Law Admin/ Oktober 15, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

1. In einem Betreuungsverfahren ersetzt die Bekanntgabe des Sachverständigengutachtens an den Verfahrenspfleger oder an den Betreuer grundsätzlich nicht die notwendige Bekanntgabe an den Betroffenen persönlich (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 7. Februar 2018, XII ZB 334/17, FamRZ 2018, 707).

2. Zur Erforderlichkeit einer Betreuung bei Vorliegen einer Vorsorgevollmacht.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Mosbach, 21. Februar 2018, Az: 3 T 4/18
vorgehend AG Buchen, 8. Januar 2018, Az: XVII 37/17

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