e-Law Admin/ Juli 9, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Die in Darlehensurkunden eines Kreditinstituts für Kreditverträge mit Unternehmern enthaltene formularmäßige Klausel zu einer “Bearbeitungsgebühr” unterliegt auch dann nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der richterlichen Inhaltskontrolle und ist gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unwirksam, wenn es sich um einen Avalkredit handelt (Ergänzung zu den Senatsurteilen vom 4. Juli 2017, XI ZR 562/15, WM 2017, 1643 und XI ZR 233/16, WM 2017, 1652).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, 27. April 2016, Az: 13 U 135/15
vorgehend LG Hamburg, 13. November 2015, Az: 328 O 479/14

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