e-Law Admin/ August 14, 2018/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Ist § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB in der bis zum 3. August 2009 geltenden Fassung (aF) schon nicht auf im Wege des Fernabsatzes geschlossene Verbraucherdarlehensverträge anwendbar, kann bei der Würdigung der konkreten Umstände des Einzelfalls § 312d Abs. 3 Nr. 1 BGB aF erst recht kein Gesichtspunkt für oder gegen eine Verwirkung des Widerrufsrechts bei nicht im Wege des Fernabsatzes geschlossenen Verbraucherdarlehensverträgen entnommen werden.

Verfahrensgang

vorgehend OLG Frankfurt, 16. November 2016, Az: 19 U 23/16, Urteil
vorgehend LG Wiesbaden, 25. Januar 2016, Az: 2 O 186/15

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