BGH 1. Zivilsenat, Beschluss vom 15.12.2016, I ZB 54/16

E-Law Admin/ Mai 1, 2017/ BGH-Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Dem Verlangen des Gläubigers auf Nachbesserung des Vermögensverzeichnisses können nur die Angaben entgegengehalten werden, die im Vermögensverzeichnis dokumentiert sind. Auf nicht im Vermögensverzeichnis angeführte Angaben des Schuldners, die sich nur aus einer dienstlichen Stellungnahme des Gerichtsvollziehers ergeben, kommt es in diesem Zusammenhang nicht an.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend LG Memmingen, 31. Mai 2016, Az: 44 T 506/16
vorgehend AG Günzburg, 22. März 2016, Az: M 501/16

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