e-Law Admin/ Oktober 17, 2019/ BFH-Rechtsprechung, Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

1. Ist ein gewährtes Filmförderdarlehen nur aus zukünftigen Verwertungserlösen zu bedienen, erstrecken sich die Rückzahlungsverpflichtungen aus diesem Darlehen nur auf künftiges Vermögen. Das Darlehen unterfällt dann dem Anwendungsbereich des § 5 Abs. 2a EStG (Ansatzverbot).

2. Die Regelung des § 5 Abs. 2a EStG betrifft auch den (weiteren) Ansatz “der Höhe nach”, nachdem tilgungspflichtige Erlöse angefallen sind.

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend FG München, 25. September 2017, Az: 7 K 1436/15, Urteil

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