e-Law Admin/ Oktober 17, 2019/ BFH-Rechtsprechung, Rechtsprechung/ 0Kommentare

Leitsatz

Bei der Bemessung des nach § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG steuerfreien Veräußerungsgewinns aus einem in Fremdwährung abgewickelten Anteilsverkauf ist der Ertrag aus einem Devisentermingeschäft, das der Veräußerer vor der Veräußerung zum Zweck der Minimierung des Währungskursrisikos in Bezug auf den Veräußerungserlös abgeschlossen hat, als Bestandteil des Veräußerungspreises i.S. des § 8b Abs. 2 Satz 2 KStG gewinnerhöhend zu berücksichtigen (Abgrenzung zum BFH-Urteil vom 02.04.2008 – IX R 73/04, BFH/NV 2008, 1658).

Verfahrensgang ausblendenVerfahrensgang

vorgehend Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 10. Februar 2016, Az: 11 K 12212/13, Urteil

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